Wohnungssuche in Deutschland
admin am 28. Mai 2010
Einer Statistik zufolge gibt es zur Zeit in Deutschland rund 40 Millionen bewohnte Mietwohnungen. Es ist in der heutigen Zeit gar nicht so leicht, eine schöne Mietwohnung zu finden, die in vollem Maße den eigenen Ansprüchen genügt. Bei der aktiven Suche nach der Traumwohnung stößt man auf dem Wohnungsmarkt auf gewisse Schwierigkeiten.
Erleichtern lässt sich die Suche, wenn man einen Immobilienmakler mit der Wohnungssuche beauftragt. Wer sich dies nicht leisten kann, muss sich eigenständig auf die Suche begeben. Oftmals lassen sich nicht alle gestellten Kriterien an die neue Wohnung erfüllen. So muss der Suchende beispielsweise bei der Besichtigung feststellen, dass die Wohnung sich nicht, wie in der Anzeige beschrieben, in einer idyllischen Wohngegend befindet, sondern dass die nahe gelegene Kneipe die Ruhe erheblich beeinträchtigt. Andere erfahren zum Beispiel bei der Besichtigung, dass die in der Anzeige so ansprechend beschriebene ruhige Wohngegend keine gute Verkehrsanbindung zum Stadtzentrum hat. Entspricht die neue Wohnung in vollem Maße den eigenen Vorstellungen, dann scheitert es möglicherweise an der zu hohen Miete. Die Höhe der Mietpreise unterschieden sich in der Bundesrepublik je nach Wohnort erheblich.
Im örtlichen Mietspiegel kann nachgeschlagen werden, wie hoch die Mieten in verschiedenen Wohngegenden sind. Eine gute Informationsquelle hierfür ist das Internet, in welchem alle Mietspiegel mit aktuellen Daten veröffentlicht sind. Zu den eher teuren Städten in der Bundesrepublik zählen München, Köln und Stuttgart. Vergleichsweise niedrig sind die Mietpreise in den alten Bundesländern. Hier sind in den meisten Fällen die monatlichen Nettokaltmieten geringer als in Westdeutschland.
Neben der monatlichen Nettokaltmiete fallen Nebenkosten für Gas, Wasser sowie für die monatliche Stromversorgung an. Die Wohnungsbetriebskosten sind in den letzten zehn Jahren erheblich angestiegen. So haben sich die Verbraucherpreise für Gas, Heizöl und andere Haushaltsenergien von Januar 2000 bis Januar 2010 um ganze 76 Prozent erhöht. Im gleichen Zeitraum sind zudem die durchschnittlichen Nettokaltmieten um knapp 12 Prozent gestiegen. Anfang 2010 sind außerdem die Verbraucherpreise für die Wasserversorgung, die Müllabfuhr und weitere Dienstleistungen um 16 Prozent in die Höhe geklettert. Angesichts dieser saftigen Preissteigerungen sind viele Verbraucher verärgert. Nicht wenige schalten aufgrund zu hoher Rechnungen ihre Anwälte ein.
Viele Menschen träumen angesichts der hohen Preise von ihren eigenen vier Wänden, für die sie keine Miete bezahlen müssen. Wer sich ein eigenes Haus bauen will, sollte den Hausbau sehr gründlich planen. Denn in der Regel sind die eigenen vier Wände eine Immobilie, die man ein Leben lang behält. Bis der eigentliche Bau jedoch losgehen kann, sind eine ganze Reihe von Fragen zu klären. So sollte man sich im Vorfeld überlegen, wie viel Geld man für den Hausbau aufwenden möchte und welche Art der Baufinanzierung gewählt werden soll. Zudem müssen ein geeignetes Grundstück und ein passender Baupartner gefunden werden. Für die Planung des eigenen Traumhauses gibt es im Internet Ratgeber, die einem die Organisationsphase vor Baubeginn erleichtern.
Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare